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	<title>Ingrid Müller-Münch &#187; Bücher</title>
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	<description>Journalistin und Autorin</description>
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		<title>Die geprügelte Generation &#8211; Rohrstock, Kochlöffel und die Folgen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Buch erscheint am 22.2.2012 bei Klett-Cotta. Am 16.3. stelle ich es auf der LITCOLOGNE in  einem Gespräch mit Andreas Altmann vor, dem Autor von &#8220;Das Scheißleben meiner Mutter, das Scheißleben meines Vaters und meine eigene Scheißjugend&#8221;. Moderiert wird die Veranstaltung in der Kulturkirche in Köln-Nippes von Ferdos Ferodustan. Für mehr Informationen steht die vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mueller-muench-web.de/wp-content/uploads/2011/12/GepruegelteGenCover01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-855" title="GepruegelteGenCover01" src="http://www.mueller-muench-web.de/wp-content/uploads/2011/12/GepruegelteGenCover01-217x300.jpg" alt="http://www.gepruegelte-generation.de/" width="217" height="300" /></a></p>
<p>Das Buch erscheint am 22.2.2012 bei Klett-Cotta. Am 16.3. stelle ich es auf der LITCOLOGNE in  einem Gespräch mit Andreas Altmann vor, dem Autor von &#8220;Das Scheißleben meiner Mutter, das Scheißleben meines Vaters und meine eigene Scheißjugend&#8221;. Moderiert wird die Veranstaltung in der Kulturkirche in Köln-Nippes von Ferdos Ferodustan. Für mehr Informationen steht die vom Verlag eingereichtete Website zur Verfügung:</p>
<p><a title="Gepruegelte Generation" href="http://gepruegelte-generation.de/" target="_blank">www.gepruegelte-generation.de</a>.</p>
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		<title>Scala Krimi-Service</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[WDR5, Scala, Service-Krimi, Redaktion Simone Thielmann, 22.11.2011 Ragnar Jonasson: „Schneebraut“, Scherz. Ü. isländ. Ursula Giger, 2011, 14,95 Euro, ISBN 651-00022-3 Mit ausgestreckten Armen liegt die Tote in der Eiseskälte, um sie herum ist der Schnee blutrot – und der kleine Junge, der sie entdeckt, denkt es handele sich um einen Schneeengel. Ein zwar blutiges aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WDR5, Scala, Service-Krimi, Redaktion Simone Thielmann, 22.11.2011</p>
<div>
<p><strong>Ragnar Jonasson: „Schneebraut“, Scherz. Ü. isländ. Ursula Giger, 2011, 14,95 Euro, ISBN 651-00022-3 </strong>Mit ausgestreckten Armen liegt die Tote in der Eiseskälte, um sie herum ist der Schnee blutrot – und der kleine Junge, der sie entdeckt, denkt es handele sich um einen Schneeengel. Ein zwar blutiges aber auch beschauliches Portrait eines eingeschneiten isländischen Fjord-Dorfes, anheimelnd und bedrückend zugleich.</p>
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<p><strong>Fred Vargas: „Die drei Evangelisten“, darin enthalten: „Die schöne Diva von Saint-Jacques“ + „Der untröstliche Witwer von Montparnasse“ + „Das Orakel von Port-Nicolas“. Aufbau, 19,99 Euro,2011, erstmals 1999 bei Aufbau alle drei einzeln, Ü. franz Tobias Scheffel, ISBN 351-03350-0 </strong>Ein Baum, der über Nacht im Garten einer Operndiva steht. Ein Knöchelchen, von einem Hund ausgeschieden, durch den ein Mordfall gelöst werden kann. Ein Trottel, der entweder ein brutaler Mörder ist oder in einer Intrige landete. Drei bizarre Geschichten, mit denen Fred Vargas ihre beispiellose Karriere begann und die so gut sind, dass der Aufbau Verlag sie nun erneut verlegt. Und ich nicht umhing kann, sie darauf aufmerksam zu machen.</p>
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		<title>Nachkriegskinder &#8211; die 1950er Jahrgänge und ihre Soldatenväter</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WDR5, Neugier genügt, Vorbereitung der Redezeit vom 22.11.2011,  über Sabine Bodes bei Klett-Cotta erschienenes neues Buch.]]></description>
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		<title>David Simon: Homicide</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[WDR5, Scala, Krimiservice, 2.9.2011 David Simon: „Homicide“ – Ein Jahr auf mörderischen Straßen, Der True-Crime-Klassiker des Autors von „The Wire“, Verlag Antje Kunstmann, Ü. amerik Gabriele Gockel, Barbara Steckhan, Thomas Wollermann, 8/2011, lErstveröffentlichtung 1991, 24,90 Euro, ISBN 88897-723-7 Es ist 1 Uhr nachts, mitten im Ghetto von Baltimore arbeitet ein halbes Dutzend Streifenpolizisten, deren Atemwölkchen [...]]]></description>
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<p><span id="more-752"></span></p>
<p>WDR5, Scala, Krimiservice, 2.9.2011</p>
<p>David Simon: „Homicide“ – Ein Jahr auf mörderischen Straßen, Der True-Crime-Klassiker des Autors von „The Wire“, Verlag Antje Kunstmann, Ü. amerik Gabriele Gockel, Barbara Steckhan, Thomas Wollermann, 8/2011, lErstveröffentlichtung 1991, 24,90 Euro, ISBN 88897-723-7 Es ist 1 Uhr nachts, mitten im Ghetto von Baltimore arbeitet ein halbes Dutzend Streifenpolizisten, deren Atemwölkchen in der Kälte der Nacht mal wieder über eine Leiche ziehen – Alltag für die Detectives vom Morddezernat Baltimore. Nachtschicht im Western District.Ein Jahr lang schaute Reporter David Simon diesen Fahndern über die Schultern. <!--more--><!--more--></p>
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<p>Als <strong>„Polizeipraktikant“</strong> war der Polizeireporter der Baltimore Sun1988 überall dabei, wann immer die Detectives zuTatorten gerufen wurden.er Traum eines jeden Journalisten! David Simon hat den Frust der Detectives mitbekommen, ihre kantige Sprache, ihre Ohnmacht angesichts der meist aussichtlosen Fälle von Mord und Totschlag, mit denen sie es zu tun hatten. Simon hat ihren Alltag notiert, ihre manchmal zynischen, oft traurigen, resignierten Gespräche, akribisch, mit einem ungefilterten Insiderblick auf die ermittelnden Kommissare. Sein erst jetzt im Verlag Antje Kunstmann erschienener Dokuroman über diese Zeit liest sich wie ein Blutgrätscher-Krimi und ist mit über 800 Seiten zwar eine Herausforderung, aber gleichzeitig auch ein absolutes Muss, um die Schattenseiten des urbanen Amerikas kennen zu lernen.<!--more--><!--more--></p>
<p>Simon liefert mit Homicide  investigativen Journalismus at it’s best. Sein Buch ist eine spannungsreiche Reportage über die vernachlässigten Probleme amerikanischer Städte am Beispiel von Baltimore /Maryland. Homicide erlaubt Insiderblicke auf eine Welt, die Fantasie und Vorstellungsvermögen übertrifft und  spielt dort,  wo die Vergessenen, die Vernachlässigten, die Heruntergekommenen eines längst nicht mehr prosperierenden Amerikas leben. Wo einst in einem großen Industriehafen Stahl verschifft wurde, wird heute mit Crack gedealt. Wo früher einmal Siedlerhäuser für irische Einwanderer entstanden, hält Wellblech und Dachpappe mühsam den Verfall auf. Die Häuser verkommen und 90 % der Bewohner sind Schwarze.</p>
<p>Simons Lieblingsslogan über Baltimore: <strong>„Its Baltimore, hon…duck“ &#8211; </strong> Das ist Baltimore Schatz – geh in Deckung.</p>
<p>Während seiner Zeit bei der Mordkommission füllte er unter den misstrauischen Blicken der Detectives zahlreiche Notizblöcke mit Zitaten, Falldetails, biografischen Daten und allgemeinen Eindrücken.  „Unfassbar“, schreibt er im Nachwort zu Homicide, „dass man mich nicht von den Tatorten oder aus dem Verhörraum jagte. Manchmal befürchtete ich, die Polizeiführung könnte es sich doch anders überlegen, meinen Dienstausweis einziehen und mich auf die Straße setzen“.</p>
<p>Simon bekam Zugang zu einer Welt, in der Mordermittlung wie Fließbandarbeit funktioniert. Obwohl ihr Job die absolute Oberliga ist, müssen die Cops um funktionierende Dienstwagen kämpfen, arbeiten in einem heruntergekommenen Gebäude  mit kaputter Klimaanlage „und so viel freischwebenden Asbestteilchen, dass sich der Teufel damit seinen Blaumann isolieren könnte.“  Ihr Arbeitstag ist nie zu Ende. Ihr Mittagessen besteht aus einer Scheibe „kalter Pizza mit extra Chili für zwei Dollar fünfzig von Marco’s aus der Exeter Street“. Schon kommt wieder ein Anruf. „Dann erbettelst oder erschleichst du dir die Schlüssel zu einem der sechs Zivilfahrzeuge, schnappst dir deinen Revolver, einen Notizblock, eine Taschenlampe und ein Paar weißer Gummihandschuhe und fährst zur richtigen Adresse, wo aller Wahrscheinlichkeit nach ein Streifenpolizist vor einer noch warmen Leiche wacht.“ Danach geht’s zurück an den Schreibtisch und alles beginnt auf Neue. „Denn in einer Stadt mit 240 Morden im Jahr wird es immer eine neue Leiche geben.“</p>
<p>Detective Sergeant Terrence McLarney, einer von drei Teamleitern, sagte an der Market Bar zu Simon, als er schon im Rhythmus seines neunten Miller Lite auf einem Hocker schwankte, „Ich weiß, was du schreiben wirst. Du schreibst über die Morde, damit du ein Thema hast. Aber das ist alles bloß Nebensache. Du schreibst über uns. Über die Jungs. Darüber, was wir so machen den ganzen Tag, und was wir für einen Mist reden, wie es uns stinkt, und wie lustig es manchmal zugeht und all den Scheiß, der im Büro passiert.“ Und genauso war es.</p>
<p>Anfangs waren die Detectives David Simon gegenüber misstrauisch und gehemmt, später dann legte sich das. Er war so integriert, dass er bald schon so etwas wie die Auskunft vom Dienst wurde: „Wo steckt denn Barlow?“ – „Der ist bei Gericht“. – „Ist Kevin bei ihm?“ – „Nein, der ist in der Bar.“  &#8211; „Mit wem? – „Rick James und Linda.“</p>
<p>Simon war dabei, als Detective Gene Cassidy in der übelst beleumdeten Gegend von Baltimore eine Kugel in den Kopf bekam. Er beobachtete  Detective Sergeant <strong>Jay Landman </strong>oft genug, wenn er wieder eine seiner Possen spielte. Das Licht auf dem Klo ausschaltete, genau in dem Moment, in dem dort ein Vorgesetzter saß. Sich beschwerte, irgendein Hurensohn habe seine Brieftasche geklaut, dabei fuhr er gerade im Präsidium gemeinsam mit dem Polizeichef im Aufzug. Er hat Detective <strong>Tom Pellegrinis </strong>Frust erlebt, als er trotz all seiner Bemühungen nicht den Mord an einem 11-jährigen Mädchen aufklären kann, das eines Tages aufgeschlitzt in einem Hinterhof liegt. Wieder einmal ein Fall, der ad acta gelegt werden musste.</p>
<p>David Simon ist für Homicide hoch ausgezeichnet worden mit dem Edgar und dem Antony Award. Seine literarische Reportage war Vorlage für die TV-Serie „The Wire“, die von vielen Rezensenten als die „vielleicht beste Fernsehserie aller Zeiten“ bezeichnet wird. Im kommenden Jahr soll im gleichen Verlag „The Corner“ erscheinen, eine ebenfalls literarisch aufbereitete Reportage über sein Jahr an einer Straßenecke Baltimores inmitten der Dealer und Zuhälter.</p>
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		<title>Die telefonische Mordsberatung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WDR5, 27.8.2011, Live Sendung mit Hörerbeteiligung. Redaktion Petra Brandl-Kirsch, Moderation Thomas Hackenberg. Mitdiskutieren: Manfred Sarrazin und Reinhard Jahn. Die Liste der vorgestellten Bücher sind im Internet unter WDR5, Sendungen, Die telefonische Mordsberatung nachzulesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WDR5, 27.8.2011, Live Sendung mit Hörerbeteiligung. Redaktion Petra Brandl-Kirsch, Moderation Thomas Hackenberg. Mitdiskutieren: Manfred Sarrazin und Reinhard Jahn. Die Liste der vorgestellten Bücher sind im Internet unter WDR5, Sendungen, Die telefonische Mordsberatung nachzulesen.</p>
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		<title>Scala Krimi-Service</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 05:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WDR5, Scala Krimi-Service 2.8.2011, Redaktion Ruth Dickhoven Jan Costin Wagner: „Das Licht in einem dunklen Haus“, Sperrfrist 21.7.2011, Galiani Berlin, (Kiepenheuer &#38; Witsch Köln), ISBN 86971-016-7 Ein Meisterstück skandinavischer Melancholie von einem deutschen, mit einer Finnin verheirateten Autor, der für seine Bücher hoch dekoriert wurde. Und dem es gelingt, mit Leichtigkeit und zarten Tönen seine [...]]]></description>
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<p>WDR5, Scala Krimi-Service 2.8.2011, Redaktion Ruth Dickhoven</p>
<p>Jan Costin Wagner: „Das Licht in einem dunklen Haus“, Sperrfrist 21.7.2011, Galiani Berlin, (Kiepenheuer &amp; Witsch Köln), ISBN 86971-016-7 Ein Meisterstück skandinavischer Melancholie von einem deutschen, mit einer Finnin verheirateten Autor, der für seine Bücher hoch dekoriert wurde. Und dem es gelingt, mit Leichtigkeit und zarten Tönen seine Figuren zum Schwingen und zum Leben zu erwecken.</p>
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<p>Carlos Salem: „Wir töten nicht jeden“, dtv, 2011, 8,95 Euro, übers spanisch Ilse Layer, ISBN 21302-8 Endlich mal wieder Spannungsliteratur aus Spanien, wenn auch eher eine als Krimi getarnte Schmonzette. Die Geschichte über einen biederen Familienvater im Campingurlaub, der eigentlich ein Auftragskiller ist, eignet sich hervorragend als Pageturner für den Strand. Urlauber sollten sich schonmal darauf einstellen, dass nicht längst jeder schnarchende Nachbar in seinem Wohnwagen so harmlos ist, wie er sich nach außen hin gibt.</p>
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		<title>René Kollo: Der kleine Tannhäuser</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 06:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
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<p>Muss ein Operntenor vom Kaliber René Kollos Krimis schreiben? Muss er nicht, meint Ingrid Müller-Münch, er sollte lieber singen.</p>
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		<title>Die telefonische Mordsberatung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 17:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[3 Experten diskutieren über Krimis, Hörer mischen sich ein. Redaktion Petra Brandl-Kirsch, Moderation Thomas Hackenberg, Krimiexperten Manfred Sarrazin, Reinhard Jahn, Ingrid Müller-Münch, Sendung auf WDR5, Samstagabend, zwei Stunden live von 21.05 bis 23.00, 25.6.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3 Experten diskutieren über Krimis, Hörer mischen sich ein. Redaktion Petra Brandl-Kirsch, Moderation Thomas Hackenberg, Krimiexperten Manfred Sarrazin, Reinhard Jahn, Ingrid Müller-Münch, Sendung auf WDR5, Samstagabend, zwei Stunden live von 21.05 bis 23.00, 25.6.2011</p>
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		<title>Mörder, Motive und Kommissare</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krimi-Sendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mörder]]></category>
		<category><![CDATA[Motive und Kommissare]]></category>

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		<description><![CDATA[Mörder, Motive und Kommissare &#8211; Was einen guten Krimi ausmacht, WDR5, Lebensart, 16.6.2011 Redaktion Frank Höller Ein Live-Gespräch mit Hörerbeteiligung über Krimis. Dauer 30 Minuten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mörder, Motive und Kommissare &#8211; Was einen guten Krimi ausmacht, WDR5, Lebensart, 16.6.2011</p>
<p>Redaktion Frank Höller</p>
<p>Ein Live-Gespräch mit Hörerbeteiligung über Krimis. Dauer 30 Minuten</p>
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		<title>Scala-Krimi-Service</title>
		<link>http://www.mueller-muench-web.de/2011/06/wdr5-scala-krimi-service-24-5-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Müller-Münch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WDR5, 24.5.2011  Redaktion:  Sefa Suvak Zwei Krimis werden vorgestellt, in beiden spielt Essen eine Rolle, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise. Im ersten stirbt ein Ermittler beinahe nach dem Verzehr einer Bratwurst mit scharfem französischem Senf und Sauerkraut. Im zweiten geht es um kulinarische Höhenflüge aus den Töpfen der Spitzenköche. Leif GW Persson: „Der sterbende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WDR5, 24.5.2011  Redaktion:  Sefa Suvak</p>
<p>Zwei Krimis werden vorgestellt, in beiden spielt Essen eine Rolle, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise. Im ersten stirbt ein Ermittler beinahe nach dem Verzehr einer Bratwurst mit scharfem französischem Senf und Sauerkraut. Im zweiten geht es um kulinarische Höhenflüge aus den Töpfen der Spitzenköche.</p>
<p>Leif GW Persson: „Der sterbende Detektiv“, btb, 14,99 Euro, Ü.schwed. Lotta Rüegger und Holger Wolandt, 2011, ISBN 753079</p>
<p>Per Zufall wird der einst legendäre Ermittler Lars Martin Johansson an seinem Krankenbett mit einem alten, ungeklärten Mord konfrontiert – und löst den Fall trotz all seiner Gebrechen. Wieder ein schwedischer Ermittler, der aus Altersgründen von seinem Autor aus dem Verkehr gezogen wird, allerdings mit einem grandiosen Abschiedsplot.</p>
<p>Tom Hillenbrand: „Teufelsfrucht“ – Ein kulinarischer Krimi, KIWI, 4/2011, 8,95 euro, ISBN 042870</p>
<p>In den Küchen der Sternerestaurants geht es brutal zu, die Konkurrenz drängt und zaudert nicht. Und wenn es ganz hoch her geht bei der Jagd nach dem ultimativen Kick auf dem Teller des Gourmets tropft auch schonmal etwas Blut in die Sauciere. Ein Debut, nach dem man gerne mit einer Currywurst von der Bude an der Straßenecke vorlieb nimmt.</p>
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