Allgemein

Die telefonische Mordsberatung 2/2013

Doppelt gekillt hält besser

Krimi-Autorenteams

Die telefonische Mord(s)beratung

Mord im Doppelpack: Krimis vom Autorenteams

Raymond Chandler meinte noch „Schreiben ist ein einsames Geschäft“. Das Gegenteil  beweisen erfolgreiche Autorenteams wie die skandinavische Krimilegende Sjöwall/Wahlöö oder die Allgäuer Volker Klüpfel und Michael Kobr. Sebastian Fitzek suchte sich einen Rechtsmediziner als Co-Autor, hinter dem amerikanischen Autorennamen „P.J. Tracy“ stecken Mutter und Tochter. Warum arbeiten Autoren zusammen, wie machen sie es und schreibt so ein Krimi-Doppel auch wirklich spannender? Das Expertentrio Ulrich Noller (KrimiZeit-Bestenliste), Reinhard Jahn (Bochumer Krimiarchiv) und Ingrid Müller-Münch (Journalistin) begibt sich live vor Publikum im Stuniken-Haus in Hamm auf die Spur der Krimi-Duos. Und berät selbstverständlich wieder alle Anrufer und beantwortet E-Mail-Anfragen mit Ihren Ermittlungsaufträgen.
Hörerinnen und Hörer können sich unter der kostenfreien Telefonnummer 0800- xxxxx an der Sendung beteiligen.
E-Mail an: mordsberatung@wdr.de
Moderation: Thomas Hackenberg
Redaktion: Petra Brandl-Kirsch
Veranstaltungsinformationen
Live aus dem Stuniken-Club, Antonistraße 10, 59065 Hamm
Die Sendung wurde am 10.3. um 24:05 wiederholt.

Aufruf für einen Fernsehfilm

Sind Sie ein Paar, bei dem die Frau das Geld verdient und damit die Familie ernährt? Wenn ja, hätten Sie Lust, für einen Fernsehfilm zu erzählen, wie ihr Alltag aussieht und wie Sie damit klarkommen? Wenn ja, wenden Sie sich bitte an online@klett-cotta.de Wir melden uns dann bei Ihnen.

WDR5, Neugier genügt, Feature über Kinderläden

Am 7.1.2013 wurde mein Feature über die ersten Kinderläden nach 1968 auf WDR 5 unter dem Titel : „Die Kinder der Kinderläden“ gesendet.

 1968 war die Zeit des Umbruch – in vielerlei Hinsicht. Jungen  Eltern platzte damals endgültig der Kragen. Sie wollten ihre Kinder nicht in autoritär geführte Kindergärten unterbringen, strebten eine andere Form der Erziehung an als die zu der Zeit noch   von Strafen und Verboten geprägte. So ersannen sie denn Neues. Berlin war Vorreiter. Dort entstanden die ersten sogenannten „Kinderläden“. Es gibt sie bis heute. Doch anfangs suchten die Gründungseltern noch ihren Weg, gebärdeten sich demonstrativ antiautoritär. Was hat das mit den damaligen Kindern gemacht? Waren die Kleinen begeistert, endlich über Tische und Bänke springen zu dürfen? Oder sehnten sie sich nicht doch nach ein wenig Struktur?

Ingrid Müller-Münch hat mit einem Vater gesprochen, der damals die Kinderläden in Köln mitbegründete. Sie hat sich aber auch von heutigen Erwachsenen schildern lassen, wie sie die damalige Zeit in Erinnerung haben. Heraus kam ein überraschendes Zeitportrait.

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Die telefonische Mordsberatung, WDR5, August 2012

Wie immer am letzten WE im August fand auch diesmal wieder die telefonische Mordsberatung statt. Alles Nähere ebenso wie die Liste der vorgestellten Bücher finden Sie unter „Die telefonische Mordsberatung“ im Internet.

Die telefonische Mordsberatung auf WDR5, 30.6.2012

Redaktion Petra Brandl-Kirsch, Moderation Thomas Hackenberg.

Reinhard Jahn, Manfred Sarrazin und Ingrid Müller-Münch stellen von 21.05 bis 23.00 Krimis vor. Hörer können anrufen, Zuschauer sich einmischen. Nachzuhören ist die Sendung unter WDR5 / Sendungen / Die telefonische Mordsberatung. Unter diesem Link finden Sie auch die Liste aller von uns an dem Abend vorgestellten Krimis.

WDR5- Bücher-Verriss

Redaktion: Ruth Dickhoven / Verriss für „Bücher“ 22.6..2012

Mary L. Longworth: „Tod auf Schloss Bremont“ – Ein Provence-Krimi, Aufbau-Taschenbuch, 17.5.2012, ISBN 656/89823

Tod in der Provence – für mich eigentlich ein todsicheres Krimirezept. Doch diesmal stellte sich das Wohlgefühl durch die Kombination von Lavendel, Zikaden, Aioli und Mord nicht ein. Satzungetüme und Übersetzungsschwächen  zerstörten mein provenzalisches Wohlgefühl.  Weiterlesen

Deals vor Gericht / Neugier genügt

Redaktion Dr. Ingrid König,18-Minuten-Feature, gesendet am 24.5.20

Eigentlich soll im Verlauf eines Strafprozesses geklärt werden, ob der Angeklagte schuldig oder unschuldig ist. Dazu müssen – eigentlich – Zeugen gehört  und Indizien geprüft werden. Doch darum geht es längst nicht mehr. Oft ist einziges Bestreben der an einer Hauptverhandlung beteiligten Juristen, das Verfahren  möglichst schnell  hinter sich zu bringen. Vieles deutet darauf hin, dass wirtschaftliche Erwägungen und nicht die Suche nach Gerechtigkeit und Aufklärung immer häufiger Strafprozesse bestimmen. Kurz und knapp soll die Sache über die Gerichtsbühne gehen. Das gelingt am besten dann, wenn sich die Prozessbeteiligten auf eine Absprache, einen sogenannten Deal einlassen. Für das Geständnis des Angeklagten winkt als Belohnung eine erhebliche Strafminderung.  Dadurch wird  eine aufwendige Beweisaufnahme abgekürzt, eine zeitraubende Hauptverhandlung erspart. Wer profitiert davon, wer hat das Nachsehen? Ingrid Müller-Münch zur Dealpraxis vor Gericht.

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Journalistenpreis für „Hartz IV – Der Beziehungskiller“

Mit dem Journalistenpreis 2011 der Arbeiterwohlfahrt Mittelrhein wurde die im Kölner Stadt-Anzeiger am 28.6.2011 erschienene Reportage „Hartz IV – Der Beziehungskiller“ ausgezeichnet.