Radiofeature

Feature auf Neugier genügt zu Bad Godesberg, 3.6.2016

Nachzuhören unter dem beigefügten Link.

Zur Reform des Vergewaltigungsparagraphen, Feature auf WDR5

http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/feature/vergewaltigungsparagraph-100.html

 

Zur Reform des Vergewaltigungsparagraphen und der Frage, welche Schutzlücken dringend geschlossen werden müssen, können Sie das 18-Minuten-Feature nachhören unter WDR5, Neugier genügt, Feature, Schutzlücken.

NS-Verbrechen im Gerichtssaal

SWR2, Redaktion Tandem, wiederholte mein Feature über NS-Prozesse, an denen ich als Gerichtsreporterin beobachtend teilgenommen habe. Sendetermin war der 10.8.2015.

Überlebende des Fährunglücks berichten

WDR5, Neugier genügt und die Frankfurter Rundschau haben heute, am 8.1.2015, das Interview mit Irma Dohn und Timo Berndt veröffentlich. Beide waren auf der Norman Atlantic, die Ende Dezember 2014 in Brand geriet. Und beide berichteten folgendes:

Weiterlesen

Bloß nicht so werden wie die Eltern! WDR5, Neugier genügt, 13.8.2014

Von kindlichen Befreiungsschlägen und erwachsener Versöhnung

Eltern prägen ihre Kinder – ein Gemeinplatz. Doch wie sieht dies tatsächlich aus? Womit haben Sprößlinge zu kämpfen, um ihren eigenen Weg zu finden? Welche Bürde laden ihnen Mutter und Vater auf? Ein Feature über eingefahrene Alltagsgewohnheiten und abgelegte Zwänge. Nachzuhören unter WDR5, Neugier genügt, 13.8.2014, Feature Ingrid Müller-Münch

http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/feature/eltern166.html

WDR5 Neugier genügt: Ein Ghettohaus und seine Geschichte

Ich bin umgezogen. In ein unscheinbares 60er-Jahre-Haus. Und stellte plötzlich fest, dass an dieser Stelle früher ein Gebäude stand, dass die Nazis als „Judenhaus“ benutzten. Also als eine Art Ghettohaus, in das sie die jüdische Bevölkerung einwiesen, bevor diese Menschen deportiert wurden. Ich habe mich auf Spurensuche begeben und bin fündig geworden. Nachzuhören als Potcast unter WDR5, Neugier genügt, 15.7.2015, Feature.

http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/feature/rolandstrasse100.html

NS-Verbrechen vor Gericht / Eine Prozessbeobachterin blickt zurück, SWR2, Tandem, 3.3.2014

NS-Verbrechen vor Gericht   / Eine Prozessbeobachterin blickt zurück

Von Ingrid Müller-Münch

Redaktion Nadja Odeh

SWR2 Tandem, Sendetermin 3.3.2014

 

Weiterlesen

„Wann ist ein Mord ein Mord“

Am 11.2.2014 wurde auf WDR5, Neugier genügt, mein Feature über die Bestrebungen des Anwaltvereins ausgestrahlt, der den § 211, Mord, aus dem Strafgesetzbuch streichen will. Unterstützt wird ein Entwurf der Strafverteidiger vom Bundesjustizminister, der ebenfalls eine Neuregelung des Mordparagraphen anstrebt.

Weiterlesen

Nazi-Verbrecher, WDR5, Neugier genügt, 20 Minuten Feature

Redaktion Ursula Daalmann /Feature 20.12.13/ Neugier genügt

 Warum erst jetzt?

Fast 70 Jahre nach Kriegsende wird endlich mit Elan nach NS-Verbrechern gefahndet.

 Am 20. Dezember 1963, heute vor genau 50 Jahren, begann im Plenarsaal des Frankfurter Römers der erste große sogenannte Auschwitz-Prozess. Damals schon versuchte der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, die in den Vernichtungslagern begangenen Morde als eine Gesamttat zu werten, an der jeder aus der Lagerverwaltung mitwirkte – ob er nun in der in  der Kleiderkammer oder beim Aufsichtspersonal tätig war. Bauer kam damit nicht durch. Die Konsequenz: Jahrzehntelang wurden die Verbrechen von Nazi-Tätern vor Gericht scheibchenweise in Kleinst-Taten zerlegt. Solange, bis kaum noch etwas übrig blieb. Und immer wurde so getan, als müsste dies so sein. Bis zum Jahr 2009, als sich diese Sichtweise plötzlich durch den Prozess gegen den KZ-Wächter John Demjanjuk radikal änderte. Seitdem wird versucht, auch die letzten noch lebenden KZ-Schergen vor Gericht zu stellen. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum startete die Plakataktion „Operation Last Chance II“. Die Bevölkerung wird aufgerufen, bei der Suche nach möglichen Tätern mitzuhelfen – bei einer ausgesetzten Belohnung von 25.000 Euro. Was ist geschehen, dass plötzlich so ein Eifer an den Tag gelegt wird? Wodurch entstand die neue juristische Sichtweise? Ingrid Müller-Münch beschreibt den mühseligen Weg hin zu einem angemessenen strafrechtlichen Umgang mit KZ-Aufsehern.

WDR5, Neugier genügt, Feature über Kinderläden

Am 7.1.2013 wurde mein Feature über die ersten Kinderläden nach 1968 auf WDR 5 unter dem Titel : „Die Kinder der Kinderläden“ gesendet.

 1968 war die Zeit des Umbruch – in vielerlei Hinsicht. Jungen  Eltern platzte damals endgültig der Kragen. Sie wollten ihre Kinder nicht in autoritär geführte Kindergärten unterbringen, strebten eine andere Form der Erziehung an als die zu der Zeit noch   von Strafen und Verboten geprägte. So ersannen sie denn Neues. Berlin war Vorreiter. Dort entstanden die ersten sogenannten „Kinderläden“. Es gibt sie bis heute. Doch anfangs suchten die Gründungseltern noch ihren Weg, gebärdeten sich demonstrativ antiautoritär. Was hat das mit den damaligen Kindern gemacht? Waren die Kleinen begeistert, endlich über Tische und Bänke springen zu dürfen? Oder sehnten sie sich nicht doch nach ein wenig Struktur?

Ingrid Müller-Münch hat mit einem Vater gesprochen, der damals die Kinderläden in Köln mitbegründete. Sie hat sich aber auch von heutigen Erwachsenen schildern lassen, wie sie die damalige Zeit in Erinnerung haben. Heraus kam ein überraschendes Zeitportrait.

Weiterlesen