Radiosendungen

Nachkriegskinder – die 1950er Jahrgänge und ihre Soldatenväter

WDR5, Neugier genügt, Vorbereitung der Redezeit vom 22.11.2011,  über Sabine Bodes bei Klett-Cotta erschienenes neues Buch.

Gänsehaut, der Krimitipp

WDR5, 8.9.2011 Ulrich Noller und Ingrid Müller-Münch stellen Krimis vor

Die telefonische Mordsberatung

WDR5, 27.8.2011, Live Sendung mit Hörerbeteiligung. Redaktion Petra Brandl-Kirsch, Moderation Thomas Hackenberg. Mitdiskutieren: Manfred Sarrazin und Reinhard Jahn. Die Liste der vorgestellten Bücher sind im Internet unter WDR5, Sendungen, Die telefonische Mordsberatung nachzulesen.

Schmerzensgeld für einen Mörder?

War es richtig, dass dem Kindesmörder Gäffgen eine Entschädigung zugesprochen wurde? 40 Minuten lang wird hierüber mit Hörern diskutiert auf WDR5, Neugier genügt, Tagesgespräch, 5.8.2011

Scala Krimi-Service

WDR5, Scala Krimi-Service 2.8.2011, Redaktion Ruth Dickhoven

Jan Costin Wagner: „Das Licht in einem dunklen Haus“, Sperrfrist 21.7.2011, Galiani Berlin, (Kiepenheuer & Witsch Köln), ISBN 86971-016-7 Ein Meisterstück skandinavischer Melancholie von einem deutschen, mit einer Finnin verheirateten Autor, der für seine Bücher hoch dekoriert wurde. Und dem es gelingt, mit Leichtigkeit und zarten Tönen seine Figuren zum Schwingen und zum Leben zu erwecken.

Carlos Salem: „Wir töten nicht jeden“, dtv, 2011, 8,95 Euro, übers spanisch Ilse Layer, ISBN 21302-8 Endlich mal wieder Spannungsliteratur aus Spanien, wenn auch eher eine als Krimi getarnte Schmonzette. Die Geschichte über einen biederen Familienvater im Campingurlaub, der eigentlich ein Auftragskiller ist, eignet sich hervorragend als Pageturner für den Strand. Urlauber sollten sich schonmal darauf einstellen, dass nicht längst jeder schnarchende Nachbar in seinem Wohnwagen so harmlos ist, wie er sich nach außen hin gibt.

 

 

 

René Kollo: Der kleine Tannhäuser

WDR5, Scala, Buchbesprechung, 26.7.2011 Redaktion: Frank Höller

Muss ein Operntenor vom Kaliber René Kollos Krimis schreiben? Muss er nicht, meint Ingrid Müller-Münch, er sollte lieber singen.

Kachelmann-Prozess

Kommentar zu Gutachtern und zum Urteil SWR2 Kontext 30.5.2011, WDR5 Neugier genügt 27.5. + 31.5.2011

WDR5, Oase, Sketch mit Nathalie Licard

Bauchgefühl

Zwei Frauen auf der Yogamatte / Sketch

Vergewaltigung vor Gericht, WDR5, Neugier genügt, Redezeit 25 Minuten, 6.9.2010

Redaktion Dr. Ingrid König

Jährlich werden 8.000 Vergewaltigungen in Deutschland angezeigt, die Dunkelziffer soll zehnmal höher sein. In 80 % der angezeigten Sexualdelikte findet die Polizei den potentiellen Täter. Doch nur im Falle von 1.300 angezeigten Vergewaltigungen wird gegen den mutmaßlichen Täter Anklage erhoben, nur 1.000 Männer werden verurteilt. Ist eine Vergewaltigung somit eine Tat, die überwiegend straffrei bleibt? Sollen Vergewaltigungsopfer die Täter anzeigen, wohlwissend, dass auf sie ein schwierige Prozessphase zukommt? Und was spielt sich in den Köpfen von Richtern und Staatsanwälten ab, die über eine Vergewaltigung richten müssen?

Rezension: Ferdinand von Schirach “Schuld” WDR5, Scala, 9.8.2010

Ferdinand von Schirach: „Schuld“, Piper, 2010, 17,95 Euro, ISBN 978-3-492-054225

Buchbesprechung

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